Wie qualifiziert sind die Mitarbeiter hinter der Knowledge Base?

Zugegeben, der Titel ist natürlich mit einem Augenzwinkern gemeint. Wie im Eintrag zur Artikelerstellung beschrieben, nutze ich verschiedene KI-Assistenten. Diese bezeichne ich gern humorvoll als meine „Mitarbeiter“ – zum Glück bisher ohne Sozialabgaben!

Und um die Frage zu beantworten: Ja, insgesamt bin ich mit der Unterstützung durch diese „KI-Mitarbeiter“ durchaus zufrieden. Sie liefern oft erstaunlich schnell brauchbare Ergebnisse und helfen mir, den Zeitaufwand für die Artikelerstellung zu reduzieren.

Allerdings – und das ist entscheidend – ist das Ergebnis selten auf Anhieb perfekt. Es ist unerlässlich, alles kritisch zu prüfen, Inhalte zu hinterfragen (manchmal muss man richtig „nachbohren“, woher eine Information stammt), eigenen Input zu geben und den Text intensiv zu überarbeiten. Die KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für menschliches Denken und Fachwissen.

Wenn man diesen kritischen Prüf- und Überarbeitungsprozess berücksichtigt, ist das Endergebnis, das in relativ kurzer Zeit erzielt werden kann, aber oft beachtlich und für die Zwecke dieser Knowledge  Base absolut ausreichend.

Wichtig für gute Resultate ist meiner Erfahrung nach auch, wie bereits erwähnt, nicht nur einen, sondern mehrere spezialisierte Assistenten einzusetzen – idealerweise sogar von verschiedenen Anbietern, da sie unterschiedliche Stärken haben.

Die Technologie entwickelt sich zudem rasant weiter, was man an den regelmäßigen Updates gut erkennen kann. Gleichzeitig lerne auch ich ständig dazu, wie ich diese Werkzeuge noch effektiver „anleiten“ und „motivieren“ kann, um die bestmöglichen Resultate zu erzielen.